Finanzen in den Griff bekommen – 13 Regeln für die volle Geld Kontrolle

13 Regeln, wie du deine Finanzen in den Griff bekommstKommt dir einer der folgenden Gedanken bekannt vor:

  • „Eigentlich müsste ich mal meine Finanzen ordnen…“
  • „Hoffentlich ist heute keine Rechnung in der Post…“
  • „Am liebsten habe ich gar kein Geld bei mir…“
  • „Meine Kontoauszüge schaue ich mir am liebsten im Dunkeln an…“
  • „Wie können sich die anderen das alles leisten?“

Oder bei jeder größeren Ausgabe, die ansteht: „Kann ich mir das eigentlich leisten?“

Das ist ein klares Zeichen, dass du deine Finanzen noch mehr in deine Kontrolle bringen kannst.

Wie du genau das anstellst: Lies weiter…

Darum solltest du deine Finanzen unter deine Kontrolle bringen:

Wenn du deine Finanzen fest im Griff hast…

  • hast du endlich den Kopf frei für andere Dinge.
  • wirst du verdammt stolz auf dich sein.
  • wirst du sinnvoll für das Alter vorsorgen.
  • eröffnest du dir damit viele neue Chancen.
  • bist du ein Vorbild für andere.
  • kannst du viele unnötige Stress-Gedanken endlich hinter dir lassen.
  • hast du erst die Chancen diese zu optimieren.

Die Liste könnte ewig weitergeführt werden.

Insgesamt gibt es dir einfach ein wahnsinnig wertvolles Gefühl von Freiheit, wenn du Herr deiner Finanzen bist!

13 einfache Regeln um deine Finanzen unter Kontrolle zu bekommen

Willst du deine Finanzen fest im Griff haben solltest du dich an bestimmte Regeln halten. Hier die wichtigsten:

1. Sei dir deiner genauen Fixkosten bewusst

Fixkosten sind die Ausgaben, die auf jeden Fall auf dich zukommen. Im Prinzip alle Kosten, für die du einen Vertrag unterschrieben hast.

Miete, Strom/Wasser/Gas Verträge, Telekommunikations-Verträge, Raten für laufende Kredite (Auto, Handy, Haus, sonstige Schulden), Beiträge im Sportverein oder Fitnessstudio, Abonnements für Zeitschriften, Apps oder Dienstleitungen, usw…

Deine Fixkosten machen in der Regel einen sehr hohen Anteil deiner Ausgaben aus. Und diese sind absolut planbar, deswegen ist es nicht schwer sie zu ermitteln.

2. Notiere jede deiner Ausgaben

Auch wenn es im ersten Moment nicht abgedroschen klingt: Das wichtigste Werkzeug um den Überblick über deine Finanzen zu bekommen ist das klassische Haushaltsbuch. Das ganze muss nicht mehr so trocken auf Papier oder in einer Excel Tabelle sein, denn heutzutage gibt coole dafür viele gute Apps für das Smartphone. Schaue welche Variante zu dir passt.

Es macht auf jeden Fall Sinn das ganze mindestens einen Monat durch zu ziehen, um ein Gefühl für deine Ausgaben zu bekommen. Einfach machst du dir das ganze wenn du dir angewöhnst jedesmal den Beleg beim Einkaufen mitzunehmen, so vergisst du das Aufschreiben nicht. Im Grunde geht es nur darum eine Gewohnheit dafür aufzubauen, von Woche zu Woche wird das Ausgaben notieren mehr und mehr zu einer Gewohnheit.

3. Kenne deine Monatsbilanz

Wenn du deine Ausgaben und Fixkosten kennst, kannst du eine Monatsbilanz machen. Monatliche Einnahmen abzüglich aller Ausgaben ergibt deine Bilanz. Das ist dein Status Quo. So bekommst du ein glasklaren Überblick über deine monatliche Entwicklung. So weißt du, wo du stehst.

Monatliche Bilanz
Deine monatliche Bilanz zu ermitteln ist sehr wichtig um den Überblick über deine finanzielle Situation zu bekommen

4. Baue dir Rücklagen auf

In deinem Leben kommt es immer mal wieder zu größeren Ausgaben. Hin und wieder muss das Auto in die Werkstatt oder die Waschmaschine geht kaputt. Und wenn du diese Ausgaben jedesmal komplett in dem Moment stemmen musst indem sie auftreten, wirft es deine Finanzen schnell aus der Bahn. Deine Bilanz für den Monat ist dann schnell verhagelt. Sei also darauf vorbereitet und bilde bewusst Rücklagen für solche Fälle. Plane also solche unregelmäßigen Ausgaben und kleine Notfälle mit ein.

5. Nutze verschiedene Konten

Wenn du langfristig den Überblick über dein Geld behalten möchtest, brauchst du unterschiedliche Konten. Denn du hast auch unterschiedliche Töpfe mit unterschiedlichen Funktionen. Wenn du Rücklagen bildest, brauchst du dafür ein extra Konto. Viele Banken bieten die Möglichkeit mehrere Unterkonten anzulegen. Diese sind perfekt für eine solche Ordnung.

6. Automatisiere deine Geldflüsse

Nutze deine neuen Konto-Strukturen um dein Geld zu automatisieren. Richte dazu Daueraufträge ein für deine eingeplanten Rücklagen oder zu Sparen. So musst du dich nicht mehr darum kümmern das Geld zu verteilen. Und wenn das Geld schon direkt verteilt ist, und nicht mehr auf deinem laufenden Konto zur Verfügung steht, ist von deinem Radar. Du wirst es kaum vermissen.

7. Setze dir finanzielle Ziele

Wenn du mit deinem Geld sinnvoll wirtschaftest, sollte es dir von Monat zu Monat finanziell besser gehen. Das sollte auf jeden Fall dein Ziel sein. Aber, das bedeutet im Grunde, dass du auch mit kleinen Schritten dieses Ziel erreichst. Jeden Monat einen Euro zur Seite legen und du wirst reicher. Es ist also wichtig dir größere und klarere Ziele zu setzen. Mach es so konkret wie möglich. Setze dir auch Meilensteine: Wann genau willst du was genau besitzen?

8. Beschäfte dich täglich mit deinem Geld

Plane jeden Tag 5 Minuten für deine Finanzen ein. Denn, wenn du etwas jeden Tag tust, bildet sich dafür eine Gewohnheit. Wie beim Zähneputzen. Wenn das Optimieren und planen deiner Finanzen zu einer solchen Routine wird, wirst du sehr schnell Erfolge wahrnehmen können. Es brauchen nur kleine Aufgaben sein, wie den Kontostand checken, deine Ausgaben aufschreiben, den Monat oder die nächste Woche planen, Unterlagen ordnen, Kontenbuchungen nachvollziehen oder dein Ausgabeverhalten zu reflektieren.

9. Benutze wann immer es geht Bargeld

Bargeld zu benutzen hat den riesen Vorteil, dass du ein viel besseres Gefühl für den Gegenwert hast. Du kannst den Wert quasi anfassen. Du solltest Bargeld bei dir haben, alleine weil Geld dir wichtig ist. So wird es dir auch leichter fallen, einen Überblick zu haben, was du hast und was du ausgibst. Wenn du die 90 Euro Schuhe mit Karte bezahlst, hast du wenig Bezug zu den 90 Euro. Wenn du allerdings einen 100 Euro Schein dafür über die Ladentheke schiebst, ist es dir deutlich mehr bewusst, was dort passiert.

Benutze wann immer es geht Bargeld
Bezahlst du mit Bargeld, hast du einen komplett anderen Bezug zum Gegenwert des Geldes.

10. Plane klare Budgets für deine Ausgaben ein

Ein genialer Trick nicht nur die Kontrolle über deine Ausgaben zu behalten, sondern dir auch das Gefühl von Freiheit in bestimmten Situationen zu geben sind: Budgets. Plane also konkret für bestimmte Situationen feste Budgets mit ein.

Beispiel: Du willst mit deinen Kindern in den Zoo und planst dafür ein Budget von 100 Euro ein. Ein Zoo-Besuch kostet halt Geld – Eintritt, Getränke, Eis, Popcorn für den Elefanten… Hast du vorher ein klares Budget festgelegt, musst du nicht bei jeder Ausgabe grübeln und nachdenken. Es ist eingeplant, dass diese Ausgaben entstehen. Bleibt hinterher etwas davon über, kannst du dich sogar freuen.

Genau das selbe kannst du machen, wenn du einen Kneipenabend mit Freunden verbringst oder wenn du in den Urlaub fährst. Dir wird es so leichter fallen, die Situation zu genießen, weil du nicht wegen jeder Ausgabe grübeln musst, und du kannst ganz klar planen, wie viel Geld es dir Wert ist.

11. Überdenke ab sofort deine Ausgaben

Die meisten Kaufentscheidungen werden emotional gefällt. Solche Emotionskäufe solltest du in Zukunft immer mehr vermeiden. Damit ist nicht dein wöchentlicher Großeinkauf im Supermarkt gemeint, sondern besonders Impulskäufe. Diese Form der Käufe ist der Grund dafür, dass es Schnäppchen gibt. Die Werbeindustrie will dich dazu verleiten aus einer Laune heraus etwas zu kaufen, was du vielleicht nicht unbedingt brauchst. Damit, dass man ein Schnäppchen gemacht hat, rechtfertigt man sich den Kauf im Nachhinein. Kennst du das?

Prüfe also in Zukunft doppelt, ob du die Hose auch anziehen willst, ob du den runtergesetzten Video-Kurs wirklich anschauen willst, ob du den Deko-Artikel für die Wohnung auch aufstellen wirst. Was es auch immer ist, gewöhne dir an über Kaufentscheidungen eine Nacht zu schlafen. Besonders im Internet kannst du dich auch am nächsten Tag noch problemlos für den Kauf entscheiden.

12. Gewöhne dir an mehr über Geld zu sprechen

Wenn du mehr über das Thema Geld sprichst, gewinnst du einen neuen Fokus. Geld wird dir wichtiger! Den meisten Menschen ist Geld einfach nicht wichtig. Da draußen gilt Geld sogar, in weiten Kreisen, als Tabu Thema: „Über Geld spricht man nicht“ – Schon mal gehört?

Reiche Menschen haben auch deswegen mehr Geld, weil sie sich mehr damit beschäftigen und auch darüber sprechen.

Finde also Menschen in deinem Umfeld, die auch finanzielle Ziele verfolgen und orientiere dich an denen. Lerne von deren Strategien. Achte darauf, wofür diese Menschen ihr Geld ausgeben. Lass dich nicht von Menschen ablenken und inspirieren, die ihr Geld nur blind ausgeben und auch keinen Überblick haben!

13. Lass dich niemals auf Konsumschulden ein

Überall lockt die Versuchung: Konsum auf Pump. Heutzutage wird dir an jeder Ecke irgendeine Ratenzahlung oder 0 % Finanzierung angeboten. All das sind Schulden. Konsumschulden. Das ist der größte Feind, wenn du deine Finanzen im Griff haben willst. Verzichte also immer darauf dich darauf einzulassen. Wenn du für eine Ausgabe das Geld nicht hast, kannst du dir es schlichtweg nicht leisten. Kaufst du es dir dennoch, bringst du damit die Zukunft deiner Finanzen in Ungleichgewicht.

Zusammenfassung und ein Angebot für dich:

Den Überblick über deine Finanzen zu bekommen ist wirklich nicht schwer. Aber es geht natürlich nicht von alleine. Du musst also etwas dafür tun!

Aber wenn du das erste Mal absolut gelassen auf Konto blicken kannst, wirst du sehen, dass es sich wirklich lohnt. Das Thema Geld blockiert viele Menschen tagein tagaus. Vor dem Thema Finanzen können wir uns in unserer Welt nicht verstecken.

Daher rate ich dir, wenn du es ernst meinst und deine Finanzen fest unter Kontrolle haben willst, dich für meinen kostenlosen Crashkurs anzumelden.

Ich zeige dir darin, wie du Schritt für Schritt genau das meisterst: Deine Finanzen in den Griff zu bekommen!

Es ist eine Anleitung, die schon vielen Menschen geholfen hat, sich, mit kleinen Schritten und nach und nach, endlich von der Last „Geldsorgen“ zu befreien.

Das Feedback was ich zu dem Kurs bekomme ist überwältigend. Und sollte es dir nicht gefallen, kannst du dich jederzeit wieder austragen.

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Ein Kommentar

  • Hallo Per,

    nachdem ich deinen Crash-Kurs durchgearbeitet habe und mir deinen Ratgeber geholt habe, habe ich mir genaue Gedanken über mein Geld gemacht. Jetzt habe ich einen guten Plan aufgestellt, habe ich mir Nr. 5 zunutze gemacht. Es gibt verschiedene Konten und dadurch reicht seltsamerweise mein Geld länger.
    Meine Ausgaben sind auch meist nur noch Investitionen, bis auf das Geld, das ich zum Leben brauche… na ja, das ist eben eine Investition in meinen Körper ;-), damit er mich schön weiterträgt und mir ermöglicht, meine Pläne auch umsetzen zu können…..

    Vielen Dank für deine wertvollen Tipps
    Barbara

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