5 Schritte zum Vermögensaufbau – Die ultimative Anleitung

Vermögensaubau in 6 Schritten„Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“
— George Bernard Shaw

Du möchtest wissen, wie du dir nachhaltig ein Vermögen aufbauen kannst?

Dann bist du hier genau richtig.

Ein soliden Vermögensaufbau zu beginnen ist ganz einfach und ist aus jeder finanziellen Situation möglich.

Dein Geld selbst in die Hand zu nehmen hat viele Vorteile. Es macht dich finanziell unabhängig von Beratern, anderen Menschen und dem Staat.

Gerade am Anfang steht man meistens vor einigen Fragen.

Wo fange ich an? Wie bekomme ich einen Überblick über meine Finanzen? Wie kann ich mein Geld anlegen? Worauf muss ich achten?

Artikelinhalt:

  1. Warum ein Vermögen aufbauen?
  2. Vermögensaufbau – der Fahrplan
  3. Schritt 1: Ausgangslage bestimmen
  4. Schritt 2: Ziele setzen
  5. Schritt 3: Struktur schaffen
  6. Schritt 4: Vermögen aufbauen
  7. Schritt 5: Geld anlegen
  8. Fazit und Zusammenfassung
  9. Häufige Fragen und weitere Tipps

Warum ein Vermögen aufbauen?

Ich höre von Menschen häufig Aussagen wie: „Geld ist mir nicht so wichtig.“, „Finanzen sind so kompliziert.“ oder „Kann das nicht jemand für mich machen?“…

Für viele scheint das Thema Finanzen so trocken und langweilig zu sein, dass sie sich nie wirklich darum kümmern.

Die meisten geben die Verantwortung für die eigene finanzielle Zukunft in die Hände anderer, oder schieben es ewig vor sich her…

Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.

John Davison Rockefeller
John Davison Rockefeller
US-amerikanischer Unternehmer (1839-1937)

Dieses Verhalten blockiert nicht nur eine positive Entwicklung in finanzieller Hinsicht, sondern kostet auch viel Energie. Das Geld ist in unserer Welt wichtig ist, lässt sich nicht verdrängen, da es nahezu überall präsent ist.

Deine Finanzen selber zu Regeln hat viele Vorteile:

  • Auflösen von Abhängigkeiten (Berater, Bank, Eltern, Partner, Staat, Job)
  • Vorsorge für Zukunft leisten
  • Befreiung von „eigentlich ich müsste mal“-Gedanken
  • es macht dich stolz und selbstbewusster
  • viel mehr finanzieller Spielraum

Außerdem wirst du schnell feststellen, dass es in Wirklichkeit nicht schwer ist, den Überblick über deine Finanzen zu behalten und langfristig ein Vermögen aufzubauen.

Die Zeit, die du für deine Finanzen aufbringst, zahlt sich hinten raus um ein vielfaches wieder aus.

Warum scheint das Thema Finanzen im ersten Moment wie ein riesen großer Berg, der nicht zu bewältigen ist? Ganz einfach, weil wir es nirgendwo beigebracht bekommen. Nicht in der Schule, nicht in unserer Ausbildung, nicht in der Gesellschaft.

Vermögensaufbau – der Fahrplan

Vermögensaufbau FahrplanNun, wie funktioniert das jetzt mit dem Vermögensaufbau? Wie fängt man an sich ein Vermögen aufzubauen? Was sind die ersten Schritte und worauf kommt es an beim Vermögensaufbau?

Häufig wird das Thema Vermögensaufbau in einem eher abstrakten und langweiligen Zusammenhang behandelt. Es gibt diverse Experten, die Dinge erzählen, die im Endeffekt doch keiner versteht.

Doch ein Vermögen aufbauen muss nicht langweilig und kompliziert sein.

Ich würde dir raten, die Dinge immer einfach zu halten. Du sollst verstehen was passiert und was du tust. So wirst du auch langfristig dabei bleiben und erfolgreich sein.

Jetzt folgt eine kurze Anleitung. Solider Vermögensaufbau in fünf Schritten:

  1. Deine Ausgangslage

    Du brauchst einen Überblick über deine finanzielle Lage. Beginne also mit einer kleine Inventur!

    Keine Angst, das hört sich trockener an, als es ist.

    Aber diese Grundlage ist wichtig, denn nur mit dem Überblick kannst du später die richtigen Entscheidungen treffen.

    Nimm dir einen Zettel und einen Stift und beantworte folgende Fragen:

    Teil 1: Wie hoch sind deine Einnahmen?

    Also, wie viel Geld hast du monatlich zur Verfügung?

    Sollte der Betrag von Monat zu Monat schwanken, würde ich dir raten einen Durchschnittswert zu bilden.

    Teil 2: Was sind deine Fixkosten?

    Mit Fixkosten meine ich feste Ausgaben, die immer da sind: Miete, Strom, Handyverträge, Internetanschluss, Versicherungen, Raten für das Auto, Fitnessstudio Beiträge…

    Liste alles auf, was dir einfällt.

    (Um nichts zu vergessen, kannst du in deine Kontoauszüge der letzten Wochen schauen)

    Jährliche Beträge rechnest du einfach auf den Monat runter.

    Ziel wäre es also, den Betrag zu ermitteln, den du auf jeden Fall, im Monat, an Ausgaben hast. Deine Fixkosten.

    Somit hast du schon einen Überblick darüber, was du einnimmst und was sofort wieder an Ausgaben dagegen steht.

    Teil 3: Wie hoch sind deine variablen Ausgaben? Um nicht nur zu wissen, welche Fixkosten du hast, solltest du sofort anfangen deine Ausgaben zu protokollieren.

    Der dritte Teil ist ein bisschen mit Aufwand verbunden und nicht von heute auf morgen erledigt. Es ist ein laufender Prozess. Fang an deine variablen Ausgaben aufzuschreiben.

    Das hat unterschiedliche Vorteile. Der wichtigste Punkt am Anfang ist allerdings den Überblick über die Gesamtlage zu bekommen.

    Nur so kennst du deine Ausgangslage, also wo du jetzt stehst.

  2. Dein Ziel

    Warum Ziele setzen, wenn das Ziel doch ist ein Vermögen aufzubauen ist?

    Weil „Vermögen aufbauen“ noch sehr abstrakt ist.

    Beispiel:Der Satz „Lass uns ans Meer fahren.“ erzeugt bei drei Personen wahrscheinlich drei unterschiedliche Bilder im Kopf. Der eine sieht sich an der rauen See mit Wellengang und kalten Wind, der nächste freut sich schon auf das Sonnenbad am Touri-Strand auf Mallorca und der dritte denkt vielleicht an einen verlassenen einsamen Strand auf einer Südsee-Insel.

    Nur ein Ziel, was für dich greifbar und ansprechend ist, wird dich motivieren die anderen Schritte umzusetzen und dran zu bleiben.

    Setze dir also konkrete Meilensteine, wie viel Vermögen willst du wann aufgebaut haben?

    Was ist der Grund dahinter? Willst du dich frühst möglich zur Ruhe setzen? Willst du die Welt bereisen, wenn du genug Geld hast? Willst du im Alter abgesichert sein? Willst du deinen Kindern eine andere Zukunft ermöglichen?

    Mach dir klar, wo du genau hin willst und auch warum!

    Wie du dir finanziell sinnvolle Ziele setzt, werde ich bald in einem weiteren Artikel genauer beschreiben. Lass es mich in den Kommentaren wissen, wenn das Thema dich interessiert!

  3. Deine Struktur

    Die Grundlage für ein Vermögen in der Zukunft, ist ein klares und einfaches System.

    Du brauchst eine Struktur, die dir den Überblick über deine Finanzen vereinfacht.

    Wie stellen wir das an?

    Wir teilen dein Geld in unterschiedliche „Töpfe“ auf.

    Der erste Topf ist dein normales Gehaltskonto. Hier gehen deine Einnahmen rein, deine Fixkosten ab und auch deine unregelmäßigen Ausgaben bezahlst du aus diesem Topf.

    Der zweite Topf dient deinem Vermögensaufbau. Und zwar NUR dem Vermögensaufbau.

    Ich habe dieses Konto für mich damals „meine goldene Gans“ genannt. Lies dazu meine Geschichte: die Gans, die goldene Eier legte!


    Per von geldverstehen.de

    Mir hat diese Verbildlichung sehr geholfen. Es war damals der Startschuss für ein wachsendes Vermögen.

    Dieses Konto soll nicht für unvorhersehbare Ausgaben (Auto-Reparaturen, neue Waschmaschine…) zur Verfügung stehen.

    Dafür gibt es den dritten Topf, die Rücklagen.

    Hier nochmal bildlich dargestellt die drei Töpfe:

    Vermögensaufbau - Töpfe
    Aufteilung auf 3 Töpfe

    Diese Töpfe sind im besten Falle durch unterschiedliche Konten getrennt. In vielen Fällen macht es Sinn, die einzelnen Töpfe noch weiter zu unterteilen.

    Aber im Grunde ist diese Aufteilung alles, was du an Struktur brauchst. So behältst du einen klaren Überblick und deinem Vermögensaufbau steht nichts mehr im Wege.

    Für die genauere Erläuterung der Struktur wird hier demnächst ein weiterer Artikel folgen.

    Wie du nun mit der Struktur umgehst, erfährst du in den nächsten Schritten.

  4. Vermögen aufbauen

    Das langfristige Ziel ist es, dass dein Vermögen irgendwann Erträge erwirtschaftet. Ab dem Moment wächst dein Vermögen automatisch.

    Bis es soweit ist, musst du das System aber betanken. Sprich Geld auf dieses Konto einzahlen.

    Viele würden das Vorgehen wohl „sparen“ nennen.

    Ich möchte hier einen anderen Begriff dafür geben: Du bezahlst dich damit selbst.

    Denn sparen ist sehr verknüpft mit der Idee “Ich spare um mir etwas bestimmtes zu kaufen (ein neues Handy, Fahrrad, Auto…).

    Genau das wollen wir hier nicht tun, dafür dienen der Topf „Rücklagen“. Auch dieser muss natürlich von dir befüllt werden.

    Nimm hier jeweils Beträge, die dich nicht überfordern im ersten Moment. Genau hierfür ist es wichtig, dass du einen Überblick über deine Finanzen hast, wie in Schritt 1 beschrieben.

    Ein guter Richtwert für das befüllen der beiden Töpfe ist 10% deines Einkommens.

    Das hört sich viel an? Ja vielleicht ist es das. Deswegen rate ich dir: Fang im Zweifel ganz klein an. Mit wirklich kleinen Beträgen.

    Du bezahlst dich also ab sofort selbst mit dem befüllen deines Vermögens-Topfes. Und zwar als allererstes. Leg eine Summe fest die du am Monatsanfang auf dein neues Konto einzahlst – per Dauerauftrag.

    Du kannst ab sofort beobachten, wie dein Vermögen wächst. Auch wenn der Betrag noch so klein ist. Du machst Fortschritte, das wird dich motivieren auch an anderen Stellschrauben zu drehen.

  5. Geld anlegen

    Nun, jetzt hast du also dein System installiert. Und ebenfalls einen Mechanismus, welcher dein Vermögen „automatisch“ aufbaut.

    Das Ganze lebt so natürlich nur von deiner „Anschiebeleistung“. Also ist klar – dein Geld soll für dich arbeiten. Du musst es langfristig gewinnbringend anlegen.

    Lass dein Vermögen wachsen
    Lass jeden Euro für dich arbeiten!

    Ein weiteres Problem, wenn du dein Geld nur auf dem Konto liegen lässt:

    Alleine das Geld auf dem Konto liegen zu lassen, lohnt sich nicht mehr. Warum ist das so? Heutzutage gibt es quasi keine Zinsen mehr. Das heißt, die Bank belohnt dich nicht mehr dafür, dass du Geld bei Ihr liegen hast.

    Dieser Umstand alleine ist noch kein Problem. Aber in der Wirtschaft gibt es noch ein weiteres Phänomen: die Inflation.

    Inflation bedeutet, dass der Wert unseres Geldes über die Jahre sinkt. Sprich: Für einen Euro bekommst du heute vielleicht drei Bananen. In fünf Jahren bekommst du vielleicht für den einen Euro nur noch zwei Bananen.

    Also müssen wir unser Geld vor dem Wertverlust beschützen. Beziehungsweise, wir wollen ja, dass es sogar wächst.

    Und dafür heißt das Zauberwort: Investieren. Wir wollen das Geld anlegen. Möglichst mit hoher Rendite (Gewinn).

    Mein Tipp:

    Fange an, dich für Investments zu interessieren. Auch wenn du noch nicht wirklich große Summen auf deinem Vermögenskonto gesammelt hast. Lies zum Beispiel meinen Artikel: Drei Beispiele für Investments ab 25 €.


    Per von geldverstehen.de

    In einem weiteren Artikel habe ich beschrieben, wie einfach Aktien kaufen im Grunde funktioniert.

Fazit und Zusammenfassung

Stell dir deinen Vermögensaufbau vor, wir eine Reise. Für jede Reise brauchst du einen Fahrplan:

  1. Zunächst musst du wissen wo du stehst, du darfst also deine finanzielle Ausgangslage ⚓️ ermitteln.
  2. Als nächstes brauchst du ein klares Ziel 🏁, denn du musst natürlich wissen, wo du hin willst.
  3. Für jede Reise brauchst du ein Gefährt. Dies ist dein System ⚙, welches dich zum Ziel bringen kann.
  4. Dann geht es los – du willst deine Reise starten. Du darfst dein System „betanken“. Du legst entsprechend Geld zur Seite 💰.
  5. Und um so richtig Fahrt aufzunehmen und auf die Überholspur 🚀 zu wechseln musst du dann dein Geld anlegen und für dich arbeiten lassen. Das ist Schritt 5, dieser wird dich zu deinem Ziel tragen.

Häufig wird versucht eine oder mehrere dieser Schritt zu überspringen. Doch genau das ist das Problem.

Jede dieser Schritte ist wichtig für eine erfolgreiche Reise.

Häufige Fragen und weitere Tipps

Hier habe ich ein paar häufige Probleme und Fragen zusammengefasst, die ich selber bei meinem Vermögensaufbau erfahren habe:

  • Wie lange muss ich mit meinem Vermögen beschäftigen?
    Jeden Tag 2 Minuten können den Unterschied machen. Je häufiger du dich mit deinem Geld beschäftigst, desto besser. Lies dir vielleicht jeden Tag einen kurzen Artikel durch. Oder starte mit meinem Geld-Tipps-Letter und hol dir meine besten Tipps per E-Mail. Fang in kleinen Schritten an und du wirst feststellen, dass sich deine Gedanken mit dem wachsenden Vermögen automatisch verändern werden.
  • Ab wann macht es Sinn, sich mit dem Investieren zu beschäftigen?
    Viele glauben Investieren geht erst mit einem gewissen Startkapital. Häufig führt dieser Gedanke dazu, das sie niemals anfangen. Ja natürlich braucht man ein bisschen Geld um Geld „anzulegen“. Aber das ist in Wirklichkeit sehr wenig. Lies dazu meinen Artikel: 3 Beispiele, wie du mit 25 € sinnvoll investieren kannst.
  • Ich komme mit meinem Geld gerade so aus, wie soll da ein Vermögen aufbauen?
    Mein Tipp: Fang klein an. Auch wenn du nur einen einzigen Euro in der Woche zurück legst, wirst du reicher. Es geht am Anfang mehr darum, eine neue Gewohnheit aufzubauen. Fange auch an, neue Prioritäten in deinem Leben zu setzen. Suche Wege, wie du es schaffst, weniger Geld auszugeben und bestimmte Ausgabefallen mehr und mehr auszulassen.
  • Wie kann ich lernen, zu investieren? Worauf muss ich achten?
    Gerade am Anfang scheint das Thema vielen Angst zu machen. Daher mein Rat: Fange klein an, mit wirklich kleinen Investments. Halte dich an die einfache Regel: Investiere nur in Vermögenswerte und Investments, die du selber verstehst. Mehr Tipps dazu bekommst du laufend in meinem kostenlosen Newsletter.
  • Ich habe Angst mein Geld zu verlieren!
    Das ist völlig normal, besonders am Anfang. Und die Angst ist generell gut. Sie hält dich wachsam. Nur die Angst darf dich nicht vom Handeln abhalten. Deswegen gehe ein gesundes Risiko. Habe keine Angst vor Fehlern. Fehler passieren. Solltest du aufgrund eines Fehlers Geld verlieren, siehe es als Investition in deine Bildung. Du hast daraus gelernt.
  • Deine Frage?
    Hast du noch eine offen gebliebene Frage? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Doch den wichtigsten Tipp möchte ich dir am Schluss geben:

Investiere in deine Bildung! Das beste Investment was du jemals machen kannst, ist immer in deine persönliche Bildung.


Per von geldverstehen.de

Meine besten Tipps gebe ich meinen E-Mail Lesern, sei dabei und hol dir mein kostenloses Mini E-Book.

10 Kommentare

  • Danke für diesen Artikel. Er motiviert mich total, dieses Thema Geld noch mehr zu beachten.
    Stimmt, ich sollte jeden Tag ein klein wenig für mein Geld reservieren. Das habe ich bisher nicht so konsequent getan. Aber deine Artikel motivieren tatsächlich dazu. Und der Erfolg wird nicht ausbleiben.
    Danke Per und mach weiter so!
    Barbara

  • Hallo Per,

    ich bin fest entschlossen das Thema Finanzen und Vermögensaufbau dieses Jahr endgültig zu beginnen und ein für alle mal auf saubere Füße zu stellen. Daher vielen Dank für diesen ausführlichen und sehr leicht verständlichen Artikel.

    Beste Grüße,
    Gerd

  • Hi Per,
    schöne, knappe Zusammenfassung.

    Ich habe mir bei meiner Bank verschiedene Unterkonten anlegen lassen. Eben auch eines für Vermögensbildung.

    Monatlich gehen per Dauerauftrag fixe Beträge von meinem Giro in die verschiedenen Töpfe.

    Das hält mir den Kopf frei und auf meinem Girokonto bleibt nur was ich diesen Monat noch ausgeben „darf“.

    Hat sich wieder Geld in meinem Investitionstopf angesammelt, lege ich es an.

    Ein weitgehend automatisiertes System. Einmal aufgesetzt. Jetzt unterstützt es mich aus dem Hintergrund, ohne dass ich mir groß den Kopf zerbrechen muss.

    Fazit: Der anfängliche Aufwand zum Einarbeiten und Einrichten lohnt sich.

    Grüße

    • Hallo Matthias,

      super! Da sieht man wieder wie einfach es sein kann und wie wichtig eine Struktur ist.

      Viel Erfolg beim Geld anlegen!
      Per

  • Hey Per,
    Danke für den ausführlichen Artikel!
    Ich mache mit dem Thema auch schon eine Weile rum. Derzeit verplemper ich mein Geld gefühlt – bzw gönne mir mehr Urlaub, Kurse und Ausrüstung für Freizeit als ich mir leisten kann.
    Naja, immerhin bilde ich mich weiter, mache eine Fortbildung und investiere in meine Zukunft und in das Online Business.
    Meine Hoffnung ist, dass sich das alles irgendwann x-fach auszahlt.
    Liebe Grüße, Benedikt.

    • Hi Benedikt. Danke für deinen Kommentar. Eine Investition in deine Bildung ist, wenn du es gezielt machst, auch immer eine gute Investition. Bleib dran. VG Per

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